Aluboxen und Alukisten in verschiedenen Größen

Vergleich Alukiste - Plastiktaschen

 

Viele Leute greifen für den Transport von allerlei sperrigem Kram gerne auf große Plastiktaschen aus dickem Material zurück, wie sie in einem großen skandinavischen Möbelhaus eingesetzt und verkauft werden. Dies hat gewisse Vorteile: Die Tüten lassen sich zusammenfalten, wenn sie nicht benötigt oder leer transportiert werden. Außerdem passen sie sich in den Grenzen ihrer Kapazität ganz gut an den Inhalt an, den man in sie reinpackt. Kombiniert mit ihrer doch beachtlichen Größe macht sie das für viele Menschen interessant, die öfter mal größere Mengen an Material (bspw. zum Campen oder für andere Outdoor-Aktivitäten transportieren müssen). Problematisch wird das mit den Tüten gerade bei solchen Einsatzbedingungen aber spätestens am Zielort: Hat man sein Lager einmal aufgebaut und vielleicht sogar mehrere Tüten mit Material und Vorräten nebeneinander stehen, stellt man schnell fest, dass man bzgl. des Ordnungssystems schnell an Grenzen stößt.

 

Während man Dinge in einer Alukiste recht ordentlich stapeln und an den Wänden entlang ausrichten kann, bietet eine Plastiktasche kein derartiges „Ordnungsgerüst“. Außerdem schützt eine Alukiste im Gegensatz zu den offenen Tüten ihren Inhalt weit besser vor Feuchtigkeit und vor Staub. Ein weiterer Vorteil der Alukisten: Sie schützen ihren Inhalt auch weit besser vor Stürzen und Stößen. Gerade wenn man Dinge auf einer großen Ladefläche bzw. zusammen mit vielem anderem Gepäck transportieren muss, ziehen die Tüten und deren Inhalt häufig den Kürzesten. Sie werden gequetscht und der Inhalt leidet unter dem Gewicht der anderen Gepäckstücke. Eine Alukiste hingegen kann sich sehr gut auch auf der vollsten Ladefläche behaupten. Ein weiterer Vorteil: Eine Alukiste lässt sich hervorragend zu zweit tragen, wenn mal mehrere kräftige Hände gebraucht werden.

 

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