Aluboxen und Alukisten in verschiedenen Größen

Vergleich Alukiste - Pappkarton

 

Pappkartons werden gerne als Lager- und Transportkisten, insbesondere im heimischen Keller und bei Umzügen eingesetzt. Aber auch im Wohnzimmer oder im Büro: Man verstaut immer mal wieder verschiedenste Dinge in Pappkisten - von Postkarten und Kassenbons bis hin zu CDs, Kabeln und anderem technischen Kleinkram. Allerdings verfügen Pappkartons nur eine sehr geringe Haltbarkeit und Stabilität. So können schwere Gegenstände beim Transport von Innen Dellen in den Karton schlagen oder gar dafür sorgen, dass dieser reißt oder ungeplant aufklappt. Letzteres Problem kennt wahrscheinlich jeder von überladenen Umzugskartons. Außerdem sind Pappkartons meistens recht unansehnlich. Es gibt zwar gefärbte und veredelte Pappboxen als Lageboxen fürs heimische Regal.

 

Diese sehen aber meist auch nur für einige Monate gut aus. Spätestens nach ein paar Jahren ermüdet/verzieht sich das Material durchs Rausziehen, Heben, Ein- und Auspacken. Eine Alukiste weist diese Probleme nicht auf. Außerdem ist eine Alukiste im Gegensatz zu Pappe witterungsbeständig und abwischbar. Eine Pappkiste sollte man eher nicht auf den dreckigen und ggf. feuchten Straßenboden stellen, wenn man sie danach noch in der heimischen Wohnung einsetzen will: Bei einer Alukiste stellt das kein Problem dar: Erstens ist ihr Boden zurückgesetzt. Das heiß der Boden der Alukiste berührt den Boden gar nicht sondern nur der Rahmen. Und wenn doch mal was feucht oder dreckig wird, leidet darunter weder die Kiste noch ihr Inhalt: Einfach mit einem feuchten Lappen drüber wischen und die Alukiste sieht wieder aus wie neu.

 

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